22. September 2016

Der Steuerzahler soll Arbeitslöhne von Flüchlingen subventionieren

Herr Weise vom Bamf fordert Steuersubventionen für Arbeitslohn von Flüchtlingen

Da mittlerweile herausgekommen ist, dass die meisten Einwanderer wohl doch nicht so wirklich auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein scheinen, hat der Bamf-Chef Herr Weise nun ein geniales Konzept aus dem Hut gezaubert, um die Zuzügler rasch in Arbeit zu bringen.

Denn jeder Chef wird sich hüten, einen Mitarbeiter einzustellen , der oft nicht einmal eine adäquate Schulbildung vorweisen kann. Das ist absolut verständlich und nachvollziehbar.

Damit der Mindestlohn nicht angetastet wird, schlägt Weise vor, einstellungsunwilligen Firmen die Beschäftigung von Einwanderen mit Lohnsubventionen zu versüßen. Natürlich aus öffentlichen Mitteln, die wiederum vom deutschen Steuer- und Sozialabgabenzahler erwirtschaftet werden. Es wird sozusagen vom Durchschnittsarbeitsnehmer verlangt, seine eigene Konkurrenz zu finanzieren. Das gilt vor allem für den umkämpften Niedriglohnbereich.Dieser Vorschlag von Herrn Weise birgt sozialen Sprengstoff und wirft weitere dringende Fragen auf.

Welche Folgen hätte das? 

Steuersubventionen für Flüchtlingsarbeit - Szenario 1

Die Firmen stellen massenhaft Einwanderer ein und merken in vielen Fällen natürlich sofort, dass die Ausstellung eines Arbeitsvertrages zum Minusgeschäft zu werden droht.

Aber da die Lohnkosten subventioniert werden, scheint das erst einmal nicht so schlimm zu sein. Jedoch leidet die Qualität, der Unternehmer entlässt den Einwanderer und stellt wieder bewährtes Personal ein. Nachdem der Einwanderer, oder auch der Flüchtling, egal, wie man ihn nun nennt, arbeitslos geworden ist, wird er weiterhin subventioniert. Durch Hartz IV. Die Gemeinschaft zahlt also weiter.

Steuersubventionen für Flüchtlingsarbeit - Szenario 2

Die Firmen stellen massenhaft Einwanderer ein und merken in vielen Fällen natürlich sofort, dass die Ausstellung eines Arbeitsvertrages zum Minusgeschäft zu werden droht. Wie vor.

Halbwegs intelligente Firmenchefs werden jedoch nicht endlos Subventionen kassieren, nur um eine bestimmte Gruppe von Mitarbeitern weiter beschäftigen zu können. Sie erkennen im Vorfeld, dass es ihnen langfristig sehr schaden wird, Menschen zu beschäftigen, die dem Unternehmen keinen Gewinn bringen. Um gleichzeitig feststellen zu müssen, dass es in der Stammbelegschaft gewaltig rumort und die allgemeine Motivation leidet.

Der Unternehmer lässt sich auf dieses Spiel also nicht ein. Die Gemeinschaft zahlt auch in diesem Fall weiter. Durch Hartz IV. Ebenfalls wie vor.


Fazit

Man sieht also sehr schön, dass alles nur auf eine Dauersubventionierung hinausläuft. Egal, wie man es dreht und wendet. Alles in allem führt diese Wahnsinnsidee zu noch mehr öffenlichen Kosten und einer zu erwartenden Verbitterung unter Arbeitnehmern. Zumal die Kranekenkassenbeiträge aufgrund der Gesundheitsflatrate für Flüchtlinge steigen werden.  Der Vorschlag scheint ein weiterer Baustein für die Auslösung eines vom CIA bereits erwarteten Bürgerkrieges zu sein.


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6. September 2016

Im Netz aufgeschnappt

Was man im Internet alles so aufschnappt

Dies ist kein klassischer Post, sondern eine Art Sammlung, in der ich mit Links auf meiner Meinung nach interessante und/oder lesenswerte Artikel verweise. Die Fülle an Informationen im Internet erscheint unendlich, daher habe ich mir gedacht, es wäre vielleicht für den einen oder anderen interessant, hier etwas zu stöbern. Dieser Artikel wird regelmäßig ergänzt. Viel Spaß beim Stöbern!

Vielleicht kann der eine oder andere auch etwas beisteuern, falls er im Netz etwas entdeckt hat? Ich werde es hier veröffentlichen.

2. September 2016

Dunkle Zeiten für Hartz-IV-Empfänger

Bundesagentur für Arbeit zieht Daumenschrauben für Hartz IV-Empfänger an

Bild von Der Staat auf Raubzug
Der Staat auf Raubzug
Künftig werden Hartz-IV-Empfänger, die ihre Bedürftigkeit angeblich selber herbeigeführt oder verschlimmert haben sollen, schärfer als je zuvor sanktioniert. Auch der Begriff "sozialwidrig" taucht auf. Das berichteten verschiedene Medien am Freitag.

Die Sanktionen sehen vor, dass in bestimmten  Fällen bereits erhaltene Leistungen für bis zu drei Jahre zurückerstattet werden müssen. Das betrifft auch den Wert von bisher erhaltenen Essensgutscheinen.

 

"Sozialwidriges Verhalten"

Auch dieses soll schärfer geahndet werden. Als sozialwidrig wird bislang angesehen, wenn ein Vermögen beispielsweise beim Glücksspiel durchgebracht wird und auch deshalb eine Bedürftigkeit entsteht. Das ist nur ein Beispiel. Es wird jedoch rein im Ermessen der Jobcenter liegen, was zukünftig noch als sozialwidrig angesehen wird und damit der Behördenwillkür Tor und Tür geöffnet werden. Interessant ist auch die Frage, wie Leute, die bereits am Existenzminimum leben, eine solch große Summe auf einmal aufbringen sollen. Lässt man sie dann verhungern oder auf der Straße leben?

24. August 2016

Lebensmittelrationierung und Wiedereinführung der Wehrpflicht

Bundeswehr und Lebensmittel - einschneidende Maßnahmen geplant

Die Regierung spielt, vorerst nur theoretisch, das Wiederaufleben der allgemeinen Wehrpflicht und eine mögliche Lebensmittelrationierung durch. In einem Szenario wird außerdem erprobt, wie die Truppen im Kriegsfall am schnellsten an ihre Einsatzorte kommen.

Außerdem wird eine Lebensmittelrationierung durchgespielt, die im Kriegsfalle greifen würde. Das alles würde auch die Aufforderung zu Hamsterkäufen erklären, die vielen momentan noch etwas befremdlich und übertrieben erscheint.